Hinweis: Unter Download findet sich eine etwas kürzere Version zum Ausdrucken mit MS Word.

Anweisungen für die Crew auf Plattbodenschiffen

Eine Kurzanleitung für Mitsegelnde - ursprünglich vor vielen Jahren von Pfarrer Ulrich Walter für Segeltörns mit Jugendlichen auf dem Kopierwege erstellt, dann von Irene Thesing und mir als Word-Datei erstellt. Und jetzt hier in einer etwas ausführlicheren Fassung.

Inhalt

Persönliche Ausrüstung: Checkliste

Was man unbedingt wissen muss

Drei wichtige Seemannsknoten
Richtungsbezeichnungen
Manöver und Kommandos
Bezeichnungen des Schiffs

Was man wissen sollte

Die verschiedenen Kurse und Segelsprache
Weitere Manöver
Weitere Knoten

Was Interessierte auch noch wissen wollen

Noch mehr Segelsprache
Windstärken (Beaufort-Skala)
Ausweichregeln
Betonnung
Umwelt- und Naturschutz: 10 Goldene Regeln für Wassersportler in der Natur:

Persönliche Ausrüstung: Checkliste

Koffer sind sinnlos - sie passen nicht auf das Schiff. Also möglichst weiche, nicht zu voluminöse Taschen, die sich gut verstauen lassen und zur Not mit in die Koje genommen werden können.

Kleidung

* Unterwäsche
* Lange Unterhosen / Leggins
* Hosen (Jeans)/kurze Hose
* Warmer Pullover
* Socken (auch dicke)
* Regenjacke
* Regenhose
* Arbeitshandschuhe
   /Radfahrhandschuhe/o.ä.
* Stirnband/ Mütze/ Schal/   
   Sonnenschutz
* Gummistiefel
* Feste Schuhe / Joggingschuhe
   (rutschfeste Sohle)
* Schlafanzug / Jogginganzug
 

Schlafutensilien

* Schlafsack

Körperpflege

* Waschzeug (Kulturbeutel,
   Seife, Shampoo, Haarbürste,
   Duschgel, Zahnpasta,
   Zahnbürste, Creme,  
   Sonnencreme
* Mehrere kleine Handtücher
   (große und dicke werden auf
   dem Schiff nicht trocken)



 

Dokumente u.a.

* Ausweis
* Krankenkassenkarte/
   Auslandskrankenschutz
* Taschengeld
* Persönliche, erforderliche
   Medikamente
* Brille, Ersatzbrille

und wer will

* Spiele (eventuell mit den
   anderen absprechen)
* Etwas zum Lesen
* Kompass
* Fernglas
* Taschenlampe

2. Was man unbedingt wissen muss

Drei wichtige Seemannsknoten

Webeleinstek

Der Webeleinstek dient hauptsächlich zum Befestigen der Fender an der Reling, wenn man angelegt hat. Ein einfacher, leicht zu legender Knoten, der nur aus zwei Kreisen (Augen) besteht.

 

Man kann ihn auch zum Anlegen an einem Poller benutzen. Da können die Augen jeweils vorbereitet und "geworfen werden.

 

So muss der fertige Webeleinstek aussehen. Man muss darauf achten, dass die Seilenden jeweils in der Mitte herauskommen.

 

 

 

 

Belegen einer Klampe

Immer, wenn man irgendwelche Seile, - ob vom Segel oder Vor- oder Achterleine - , befestigen muss, belegt man eine Klampe.
Man wickelt das Seil über Kreuz einmal um die Klampe und dreht dann eine Schlaufe, die man darauf steckt.
Dabei müssen die beiden Seilstücke unter dem Oberen parallel liegen, sonst kann sich der Knoten lösen und das kann sehr gefährliche Situationen hervorrufen.

 

Kreuzknoten

Einen Kreuzknoten braucht man zum Verbinden zweier gleichstarker Enden, zum Beispiel zum Befestigen der Persenning über dem Großsegel.

 

Richtungsbezeichnungen

Auf einem Boot gibt es für rechte und linke Seite ein festes Bezugssystem. In Fahrtrichtung die rechte Seite wird mit Steuerbord bezeichnet, die linke mit Backbord.
Auf den Zeichnungen sieht man alle wichtigen Begriffe.

 

 

 


Die dem Wind zugewandte Seite bezeichnet man mit LUV,
die dem Wind abgewandte Seite mit LEE.

 

 

 

 

 

 

 

 

Manöver und Kommandos

Es ist extrem wichtig, dass die Kommandos sofort ohne Nachfragen befolgt werden. Genauso wichtig ist es, dass alle Kommandos laut und deutlich beantwortet werden.

Ablegen

Normalerweise ist das Schiff an einem Steg mit Vorleine und Achterleine festgemacht. Beim Ablegen müssen diese gelöst werden.

Kommando (Skipper)  Beschreibung Antwort (Vorschoter o. ä.)
Vorder (Achter) leine klar! Leinen vorbereiten Vorder- (Achter-) leine ist klar!
Vorder(Achter-) leine los! Leinen vom Steg lösen ... ist los!
Vorderleine fieren Leine nachgeben, lockerer machen ... wird gefiert

Anlegen

Beim Anlegen müssen Fender gehalten werden, die den Zusammenstoß mit anderen Booten oder der Mauer abfedern. Außerdem müssen folgende Kommandos befolgt werden:
 

Kommando (Skipper)  Beschreibung Antwort (Vorschoter o. ä.)
Vorder (Achter) leine klar! Leinen vorbereiten Vorder- (Achter-) leine ist klar!
Vorder(Achter-) leine festmachen Leinen um die Klampe legen, aber noch ohne Kopfschlag  
Vorder(Achter)leine festmachen Leine ganz festmachen (mit Kopfschlag an einer Klampe oder einem Poller oder Webeleinstek an einem Pfosten ... ist fest!

 

Aufschießer

Der Aufschießer ist ein Manöver, bei dem der Bug in den Wind gedreht wird. Dieses Manöver braucht man, um die Segel zu hissen oder zu bergen, weil so der Winddruck nicht auf den Segeln ist.


 

 

 

 

 

Segel hissen

Auf Plattbodenschiffen wird in der Regel das Großsegel zuerst gesetzt, dann erst die Fock. Sonst wäre die Verletzungsgefahr durch den schlagenden Block der Fock zu groß.

Kommando  Beschreibung Antwort
Klar zum Heissen des Groß/der Fock! Fallen (Leinen zum Hochziehen) vorbereiten Ist klar!
Diese Antwort gilt nur, wenn alle klar sind!
Heisst das Groß!
Heisst die Fock!
Segel hochziehen  

Nachdem das Großsegel gesetzt ist, werden die Leinen aufgeschossen, und zwar so sauber und schnell wie möglich. Wenn es sehr schnell gehen muss, kann es sein, dass der Skipper den Befehl gibt, die Leinen einfach auf das Dach hinter den Mast zu werfen, damit sie nicht im Wege sind.

Segel bergen

Beim Segelbergen muss die gesamte Crew mithelfen, evtl. bis auf einen Meldegänger, wenn die Kommandos und Antworten wegen Wind und Seegang schlecht überkommen.

Kommando  Beschreibung Antwort
Klar zum Bergen des Groß
/der Fock!
Tampen zum Befestigen des Segels holen. Piekfall und Klaufall vorbereiten, bis auf eine Schlaufe lösen. Bei der Fock Schot lösen und halten. Ist klar!
Bergt das Groß! Segel runterlassen, Tuch einholen.  
Bergt die Fock! Tampen vorbereiten, Fall fieren, Tuch ins Schiff ziehen.  

Die Fallen dürfen nicht losgelassen werden, sonst rauschen sie in ca. 15 Meter Höhe durch.

Wende

Die Wende ist ein Manöver, bei dem der Bug durch den Wind gedreht wird. Danach kommt der Wind von der anderen Seite.

 

Kommando  Beschreibung Antwort
Klar zum Wenden! Fockschot von der Klampe lösen und dicht holen, Schwerter zum Wechseln klar machen Ist klar!
Ree! Ruder legen,
Luv-Schwert fieren,
Lee-Schwert dicht holen. Wenn die Fock umschlägt, auf der Leeseite belegen.
 

Evtl. müssen sich noch zwei Mann um die Backstagen kümmern, wenn welche vorhanden sind.

Bezeichnungen des Schiffs

2   Masttopp

3   Dirk

4   Mast

5   Großsegel

6   Fock

7   Dierk

8   Klaufall (Großfall)

Beim Plattbodenschiff
gibt es noch die Gaffel
mit dem Piekfall.

9   Schwert (Ohr)

10 Pinne

11 (Groß-)Baum

12 Gaffel

13 Ruderblatt

14 Want

15 Anker

16 Vorstag

17 Großschot

18 Fockschot

19 Achterleine

20 Vorleine

 

3. Was man wissen sollte

Die verschiedenen Kurse und Segelsprache

Am Wind bedeutet die maximale Höhe, die ein Boot laufen kann. Der Winkel zwischen scheinbarem Wind und Kurs ist am kleinsten. (geringe Fahrt, große Krängung)

Kreuzen
Wenn man genau in Windrichtung fahren will, muss man kreuzen, das heißt mit am Wind-Kursen und vielen Wenden dem Ziel näher zu kommen.

Halber Wind ist der von querab einfallende scheinbare Wind.

Raumer Wind weht im Sektor zwischen halbem Wind und genau achterlichem (von hinten) Wind.

Vor dem Wind bedeutet, der Wind kommt von recht achteraus.

Anluven
Ein Boot luvt an, wenn es seinen Kurs mehr in den Wind hinein ändert, bis es völlig im Wind liegt (Aufschießer).

Abfallen
Ein Boot fällt ab, wenn es seinen Kurs vom Wind fort ändert, bis es vor dem Wind segelt.

 

Leinen fieren

Mehr Leine zugeben, Leine lockerer lassen

Leinen dicht holen

Leine einholen, Leine strammer ziehen.

Übersicht der Kurse

 

Weitere Manöver

Halse

Bei der Halse wird das Heck durch den Wind gedreht. Auch hier fällt der Wind danach von der anderen Seite ein.

 

Kommando  Beschreibung Antwort
Klar zur Halse! Vorbereitung Ist klar!
Fier auf die Schoten! Fock/Großschot Leine zugeben  
Hol dicht die Großschot! Großschot strammer ziehen  
Rund achtern!
Fier auf die Großschot!
Großbaum kommt über das Schiff (ducken),
Großschot Leine zugeben
 

Q-Wende

Anstatt einer Halse kann man bei starkem Wind oder ungeübter Crew auch eine Q-Wende machen, da wird der Bug dann wieder durch den Wind gedreht. Das funktioniert genau wie bei einer normalen Wende.

 

Weitere Knoten

Mit dem einfachen oder doppelten Schotstek verbindet man zwei ungleichstarke Enden miteinander.

 

 

 

Einen halben Schlag kann man auf andere Knoten setzen, damit diese besser halten.

 

 

 

 

Mit einem Achtknoten kann man verhindern, dass ein Seilende durchrutscht.

 

 



Mit einem Slipstek kann man Knoten schnell wieder lösen.


 

Der Palstek dient zur Herstellung eines Auges, das sich nicht zusammenzieht. Er wird zum Festmachen an Pfählen, Pollern oder Ringen verwendet und kann einen Überbordgefallenen sichern und retten.

 

 


Das Aufschießen einer Leine braucht man, damit die Seile ordentlich sind und sie schnell wieder benutzt werden können.









 

4. Was Interessierte auch noch wissen wollen

Noch mehr Segelsprache

Krängung
Neigung des Boots um seine Längsachse. Je größer die Krängung, um so größer ist die Luvgierigkeit und die Kentergefahr.

Luvgierig
Ein Boot ist luvgierig, wenn es nur durch starkes Gegensteuern davon abgehalten werden kann, von selbst in den Wind zu drehen.

Leegierig
Ein Boot ist leegierig, wenn es nur durch starkes Gegensteuern davon abgehalten werden kann abzufallen.

Abdrift
Winkel zwischen gesteuertem und dem tatsächlichen Kurs.
(Man wird durch Wind oder Strömung immer abgetrieben.)

Optimaler Anstellwinkel
Strömungsgünstigste Umlenkung des Windes durch das Segel.

Killen der Segel
Achterliek (hintere Segelkante) des Vor- oder Großsegels schlägt hin und her.

Reffen
Segelfläche verkleinern, um die durch den Winddruck bedingte Krängung zu verringern. (bei starkem Wind)

Auftuchen
Zusammenlegen der Segel in Buchten

Patenthalse
Unbeabsichtigte Halse.
 

Windstärken (Beaufort-Skala)

Bezeichnung nach Beaufort

Windgeschwindigkeit
km/h 
 
kn
m/sec

Auswirkung
im Binnenland
Auswirkung
auf See

0

Windstille

<1

<1

<0,2

Rauch steigt senkrecht hoch Spiegelglatte See
1
leichter
Zug
1-5

1-3

0,3-1,5

Windrichtung ist nur durch Rauch erkennbar Kleine schuppenförmig aussehende Kräuselwellen ohne Schaumköpfe
 2
leichte
Brise
6-11

4-7

1,6-3,3

Wind ist im Gesicht fühlbar Kleine Wellen bis 0,3 m. Kämme sehen glasig aus und brechen sich nicht
3
schwache Brise
12-19

8-11

3,4-5,4

Dünne Zweige
und Blätter bewegen sich
Leicht bewegte See bis 1 m  Wellenhöhe, Kämme beginnen sich zu brechen, vereinzelt kleine weiße Schaumköpfe
4
mäßige
Brise
20-28

12-15

5,5-8,9

Zweige und dünne Äste
bewegen sich
Staub und loses Papier erhebt sich
Mäßig bewegte See,
1,1 bis 1,5 m  hohe Wellen,
jedoch vielfach weiße Schaumköpfe
5
frische
Brise
29-38

16-21

9-11

Kleine Bäume schwanken Ziemlich grobe See, bis 2,5 m hoch, mäßig lange Wellen mit Schaumkämmen
6
starker Wind
Wind-warnung
39-49

22-27

11-13,9

Pfeifton an Häusern und
Drahtleitungen
Grobe See mit 3 bis 4 m hohen Wellen, Kämme brechen sich, größere Schaumflächen, etwas Gischt
7
steifer Wind
50-61

28-33

14-17

Spürbare Hemmung beim
Gehen
See türmt sich, Schaumstreifen in Windrichtung
8
stürmischer Wind
Sturm-warnung
62-74

34-40

17,1-20,8

Zweige brechen von den Bäumen. Gehen wird erheblich erschwert. Mäßig hohe Wellenberge mit 6 bis 8 m, Gipfel beginnen Gischt zu versprühen, ausgeprägte Schaumstreifen in Windrichtung
9
Sturm
75-88

41-47

20,9-24,4

Kleinere Schäden an Häusern und Dächern Hohe Wellenberge mit 8 bis 9 m, dichte Schaumstreifen in Windrichtung, rollende See, Gischt verweht, Sichtbehinderung
10
schwerer Sturm
89-102

48-55

24,5-28,8

Bäume werden entwurzelt,
bedeutende Schäden
Sehr hohe Wellenberge mit 11 m Höhe, schweres stoßartiges Rollen der See, verbreitet weißer Schaum. Gischt beeinträchtigt die Sicht
11
orkanartiger Sturm
103-117

56-63

29-33

schwere
Sturmschäden
Schwere See, hohe Wellen mit über 12 m, Wellenkämme zu Gischt verweht Sicht durch Gischt stark herabgesetzt
12
Orkan
über 118

über 63

über 33

katastrophale Orkanschäden Schwere, gewaltige See, mit über 14 m hohen Wellen, See vollständig weiß, Luft voller Schaum und Gischt Sicht durch Gischt sehr stark herabgesetzt, keine Fernsicht mehr

 

Einige wichtige Ausweichregeln

1) Sportboote müssen grundsätzlich der Berufsschifffahrt ausweichen.

2) Fahrzeuge im Fahrwasser haben Vorfahrt vor denen, die das Fahrwasser kreuzen oder einbiegen.

3) Motor- und Ruderboote müssen Segelbooten ausweichen.

4) Ein Segelboot, das den Wind von Backbord hat, muss einem Segelfahrzeug, welches den Wind von Steuerbord hat, ausweichen.

5) Wenn zwei Segelboote den Wind von der gleichen Seite haben, muss das luvwärtige Fahrzeug ausweichen. (Also hat das Boot, das härter am Wind fährt Vorfahrt)

6) Ein Segelfahrzeug, das unter Motor fährt, ist ein Motorboot, auch wenn es die Segel gesetzt hat.

7) Unter Motorfahrzeugen gilt rechts vor links.

Betonnung

Von See aus kommend sind die roten Tonnen an der Backbordseite. Sie haben stumpfe Spitzen.

An Steuerbord sind grüne Tonnen.

Mitte Schifffahrtsweg sind rot-weiße Tonnen.

Gefahrenstellen sind mit gelben Tonnen gekennzeichnet.


 

Umwelt- und Naturschutz:
10 Goldene Regeln für Wassersportler in der Natur

(Seglerverband)

1. Einfahren in Röhrichtbestände und dicht bewachsene Uferpartien einstellen. Kies-, Sand- und Schlammbänke (Rast und Aufenthaltsplätze von Vögeln) sowie seichte Gewässer (Laichgebiete) insbesondere solche mit Wasserpflanzen meiden.

2. Abstand halten! Wenn Sie das Schilf und andere bewachsene Uferbereiche mit dem Daumen der ausgestreckten Hand abdecken können, sind Sie weit genug weg. Zu Vogelansammlungen (je nach Windrichtung) 150 m bis 300 m Distanz halten.

3. Naturschutzgebiete respektieren und die geltenden Vorschriften beachten.

4. In »Feuchtgebieten von internationaler Bedeutung« die besondere Schutzwürdigkeit akzeptieren und diese Gebiete umfahren bzw. meiden.

5. Eingerichtete Anlegestellen und Stege aufsuchen.

6. Auch vom Land her Schilfgürtel und dichte Ufervegetation umgehen. So bleibt der Lebensraum von Vögeln, Fischen, Kleintieren und Pflanzen erhalten.

7. Bleiben Sie im Nationalpark Wattenmeer auf langsamster Fahrstufe im gekennzeichneten Fahrwasser. Meiden Sie Zone 1 außerhalb des markierten Wassers. Fahren Sie keine Seehundbänke mehr an.

8. Beobachten Sie Tiere möglichst nur aus der Ferne.

9. Verhalten Sie sich vorbildhaft und helfen Sie mit, das Wasser sauber zu halten.

10. Machen Sie sich diese Regeln zu eigen. Informieren Sie sich vor Ihren Fahrten über die für Ihr Fahrtgebiet bestehenden Bestimmungen. Sorgen Sie dafür, dass diese Kenntnisse und Ihr eigenes vorbildliches Verhalten gegenüber der Umwelt auch an die Jugend und vor allem an nichtorganisierte Wassersportler weitergegeben werden.

Stand: 10.02.2009