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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Segeln

Wie ist das mit der Seekrankheit?

Bei Wellengang kann man seekrank werden. Das liegt daran, dass die Augen was anderes sehen, als die Innenohr-Organe einem mitteilen. Das macht verwirrt. So verwirrt, dass man im Extremfall kotzen kann. Aber es gibt gute Maßnahmen dagegen:

  • Nicht unter Deck gehen
  • Sich mit den Augen an einem festen Punkt am Horizont fest halten.
  • Mit den Beinen das Schiff zum Schwanken bringen. (Hilft wirklich, auch wenn es nur eine Illusion ist. Aber Seekrankheit hat ja mit einer Illusion zu tun.)
  • Das Steuer (die Pinne) übernehmen
  • Kaugummi kauen
  • Reisekaugummi
  • Vor Fahrtantritt ein Medikament nehmen.

Wie ist das mit Sturm und Kentern und so weiter?

Bei vorhergesagten Windstärken bis Windstärke 6 fahren wir, darüber hinaus nicht. Aber auch Windstärke 8 ist mit so einem Plattbodenschiff ohne Gefährdung der Mannschaft zu bewältigen. Der Respekt vor den Naturgewalten ist dabei hilfreich. Kentern kann praktisch nicht vorkommen. Bei Windstärken ab 5 werden die Segel gerefft, d.h. die Fläche verkleinert. Oder sogar nur mit einem statt zwei Segeln gefahren. Immer auf Sicherheit.

Gehn wir auch mal an Land?

Täglich. Wir schlafen auf dem Schiff, aber die sanitären Anlagen gibt es in den Häfen. Schließlich will man auch mal duschen. Schon deshalb laufen wir nachmittags oder am frühen Abend in aller Regel in einem Hafen ein. Und Städtchen bekucken, das ist auch immer nett.

Ich habe aber keinerlei Ahnung vom Segeln!

Das ist vorher auch nicht nötig. Mit einer Ausnahme: Ich erwarte und lasse mir das in der Mitseglervereinbarung auch unterschreiben, dass ihr das Segelheft gelesen habt. Und dass der erste Teil (was man wissen muss) im Kopf präsent, und die Knoten in den Händen präsent sind.

Stand: 10.02.2009     Nach oben ]